Heinz-Lothar Barth

Druckversion dieser Seite
Dr. Heinz-Lothar Barth

Kann sich die katholische Lehre von den Letzten Dingen ändern?

Überlegungen zu Gericht, Fegfeuer und Limbus puerorum

Vielen modernen Theologen ist die herkömmliche Lehre der katholischen Kirche über die Letzten Dinge ein Dorn im Auge: Ein Persönliches Gericht, das über ewiges Leben oder ewige Verdammnis einer Seele entscheidet, das Fegefeuer sowie der Limbus puerorum für die ungetauft verstorbenen Kinder paßt nicht zu ihrer Vorstellung, daß Gott seinen Geschöpfen ein solches Wohlwollen entgegenbringt, daß er, wenn schon nicht alle, so doch die allermeisten von ihnen erlösen wird. Doch ein Blick in die Schriften des Neuen Testaments und der Kirchenväter macht deutlich, daß ein solcher Heilsoptimismus alles andere als angebracht ist.

 
*

Die­sen Vor­trag kön­nen Sie bei der Stu­den­ten­be­we­gung St. Tho­mas von Aquin un­ter der Be­stell­num­mer

CD-0244

auf CD be­stel­len.


Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu Be­stel­lung und Prei­sen fin­den Sie auf der Home­page der Stu­den­ten­be­we­gung:


www.aquinas.de/kontakt/